{"id":3008,"date":"2014-12-26T15:36:16","date_gmt":"2014-12-26T14:36:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.roteskreuz.at\/einsatz\/?p=3008"},"modified":"2014-12-26T15:36:16","modified_gmt":"2014-12-26T14:36:16","slug":"10-jahre-danach-persoenliche-erinnerungen-an-die-katastrophe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/2014\/12\/26\/10-jahre-danach-persoenliche-erinnerungen-an-die-katastrophe\/","title":{"rendered":"10 Jahre danach: pers\u00f6nliche Erinnerungen an die Katastrophe."},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Stefanitag 2014.<\/em><\/strong> Zehn Jahre nach der Tsunamikatastrophe in S\u00fcdasien. Zeit, ein wenig in der eigenen Erinnerung zu graben. Der Weihnachtsurlaub gibt mir Zeit, meine alten Mail- und Dokumentenarchive anzusehen, die alte Website zu durchforsten um mich selbst wieder zu erinnern.<\/p>\n<h2><strong>Der Beginn<\/strong><\/h2>\n<p>Weihnachtsurlaub hatte ich auch, im Jahr 2004. Wir waren &#8211; noch nicht lange verheiratet &#8211; bei der Schwiegermutter in Stadt Haag, ich hab\u2018 schon in der Fr\u00fch die Meldungen aus den verschiedenen Alarmkan\u00e4len erhalten, dass in S\u00fcdasien \u2013 irgendwo vor Indonesien etwas wirklich Gro\u00dfes passiert sein k\u00f6nnte. Ich war damals Presseverantwortlicher im Generalsekretariat des \u00d6sterreichischen Roten Kreuzes und \u2013 wie eigentlich fast immer \u2013 in Rufbereitschaft. Nach einem Telefonat mit J\u00fcrgen H\u00f6gl, der damals den nationalen Disastermanagement-Desk leitete, habe ich mich irgendwann gegen 11:00 Uhr entschlossen, nach Wien zu fahren. \u201eWir treffen uns am Nachmittag im B\u00fcro\u201c, war unser Plan. Was wirklich passiert ist, wusste um diese Uhrzeit niemand.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend einer nach dem anderen aus dem Weihnachtsurlaub anrief, die Kollegen, die in Wien waren kamen dann ins B\u00fcro, fuhren wir einen Krisenstab hoch und versuchten uns innerhalb \u00d6sterreichs und mit den internationalen Kollegen in Genf und in Bankok zu vernetzen. Es war rasch klar, dass vor Ort tausende \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher im Weihnachtsurlaub waren (auch ich war eigentlich noch bis 19. November in Khao Lak auf Hochzeitsreise), viele von Ihnen waren mit der Austrian Airlines unterwegs. Von den Sch\u00e4den wusste man wenig. Ein Tsunami soll nach dem Erdbeben viele Meter hoch alles \u00fcberflutet haben, wo genau das war nicht wirklich klar.<\/p>\n<p>Eine erste Presseaussendung zu Mittag am 26. Dezember war ein <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20041226_OTS0021\/rotes-kreuz-spenden-fuer-betroffene-der-ueberflutungen-in-asien\">Spendenaufruf<\/a>, gegen <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20041226_OTS0031\/rasche-rotkreuz-hilfe-in-suedostasien\">17:00 Uhr wussten wir schon mehr<\/a>: &#8222;Unsere Experten sind seit dem Vormittag in Alarmbereitschaft versetzt. Im Moment gilt es, die Ergebnisse des internationalen Rotkreuz-Evaluierungsteams abzuwarten, das in den n\u00e4chsten Stunden in der Katastrophenregion eintrifft. Anhand der Erfahrungen dieser Experten helfen wir zielgenau&#8220;, so Dr. Kopetzky, Rotkreuz-Generalsekret\u00e4r.<\/p>\n<h2><strong>Repatriierungen aus dem Katastrophengebiet<\/strong><\/h2>\n<p>Im Hintergrund koordinierten uns mit dem <a href=\"http:\/\/www.bmeia.gv.at\/\">Au\u00dfenministerium<\/a> und der <a href=\"http:\/\/www.austrian.com\/\">AUA<\/a>, um hinsichtlich der Repatriierungen, also der R\u00fcckf\u00fchrung betroffener \u00d6sterreicher Hilfe leisten zu k\u00f6nnen. Hunderte Rotkreuz-Mitarbeiter in ganz \u00d6sterreich wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Das Au\u00dfenministerium <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20041226_OTS0038\/plassnik-bis-dato-650-anfragen-bezueglich-oesterreicherinnen-in-sued-und-suedostasien\">richtete eine Hotline ein<\/a>, wir bereiteten die ersten Kriseninterventionsteams vor \u2013 die <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20041226_OTS0039\/rotes-kreuz-internationale-kriseninterventionsteams-in-bereitschaft\">AUA-Maschinen ins Katastrophengebiet wurden mit Rotkreuz-Not\u00e4rzten<\/a> (und sp\u00e4ter auch mit psychsozialen Fachkr\u00e4ften) besetzt.<\/p>\n<h2><strong>Erstes Hilfsteam nach Colombo<\/strong><\/h2>\n<p>Bereits <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20041227_OTS0084\/rotes-kreuz-heute-nachmittag-fliegen-erste-helfer-nach-colombo\">am 27. Dezember konnte ein erstes Hilfeteam<\/a> nach Sri Lanka fliegen, um einerseits die R\u00fcckkehr Betroffener zu unterst\u00fctzen und andererseits die internationale Hilfe in Sri Lanka vorzubereiten. Unter der Einsatzleitung von G\u00fcnter Stummer aus Wien haben Gerhard Huber, Ing. Toni Holzer und Vinzenz Mihelak aus Salzburg, Werner Liebetegger aus der Steiermark und Petra Schmidt aus Nieder\u00f6sterreich am sp\u00e4ten Nachmittag des 27. Dezember Wien in Richtung Sri Lanka verlassen.<\/p>\n<p>Am 28. Dezember berichtet <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20041228_OTS0121\/rotes-kreuz-hilfsteam-in-colombo-arbeitet-bereits\">G\u00fcnter Stummer aus Colombo<\/a>: \u201eWir hatten bereits Kontakt zu mehreren \u00d6sterreichern und sind im Moment dabei, die Hotels der Stadt zu kontaktieren, um auch von dort Informationen zu sammeln\u201c.<\/p>\n<p>Neben einer <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20041229_OTS0056\/austrian-airlines-group-erweitert-luftbruecke-aus-dem-krisengebiet-in-suedostasien-mit-sonderflug-nach-colombo\">Sondermaschine nach Colombo<\/a>, um verletzte auszufliegen besetzten Rotkreuz-Teams aus \u00c4rzten, Kriseninterventionsmitarbeitern und Notfallsanit\u00e4tern alle Linien- und Charterfl\u00fcge der AUA in die Katastrophenregion. F\u00fcr die Betreuung der mit den n\u00e4chsten Flugzeugen zur\u00fcckkehrenden \u00d6sterreicher in Schwechat wurden am 28. Dezember zur Unterst\u00fctzung der Wiener Rettung vor Ort 45 Rotkreuz-Einsatzfahrzeuge bereitgestellt. Ein eigener Verbindungsoffizier des Bundeskommandos \u2013 in Person von Franz Jelinek (der \u00fcbrigens am 26. Dezember Geburtstag feiert: Alles Gute!) \u2013 wurde am Flughafen in Schwechat stationiert um diese Aktivit\u00e4ten zu koordinieren. Aufgrund der Sonderstellung des Flughafens erfolgte zus\u00e4tzlich eine Koordination mit der <a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/rettung\/\">Rettung der Stadt Wien<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/menschen\/sicherheit\/krisenmanagement\/akutbetreuung\/\">Wiener Akutbetreuung<\/a>.<\/p>\n<h2><strong>Blo\u00df Presse und Medienarbeit?<\/strong><\/h2>\n<p>Mein Job war die Koordination der Presse und Medienarbeit \u2013 zu diesem Zeitpunkt zwei Tage nach der Katastrophe hatten wir mehrere hundert Medienanfragen und viele Kamerateams bei uns im Haus, im Katastrophenhilfelager (damals noch im Prater), am Flughafen, &#8230;<\/p>\n<p>Ein kurzer Blick in meine Zeitaufzeichnungen von damals zeigt mir, dass ich eigentlich rund um die Uhr im B\u00fcro war. Gerne w\u00e4re ich damals auch in einem der Hilfeteams gewesen, mit hinaus ins Katastrophengebiet gegangen, um pers\u00f6nlich zu helfen, doch die Medienarbeit war definitiv wichtiger, wohl auch, weil mich damals niemand wirklich abl\u00f6sen konnte \u2026<br \/>\nDas ist heute zum Gl\u00fcck anders &#8230;<\/p>\n<h2><strong>Thailand<\/strong><\/h2>\n<p>Aufgrund der Meldungen bei der Hotline im Aussenministerium war bald klar, dass auch in Thailand viele vermisste \u00d6sterreicher zu beklagen sind. Am Abend des 28. Dezember wird daher <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20041228_OTS0137\/weiteres-rotkreuz-team-fliegt-nach-phuket\">das zweite Team zusammengestellt und nach Phuket in Thailand entsendet<\/a>: Unter der Leitung des Nieder\u00f6sterreichers Josef Schmoll flogen: Markus Neum\u00fcller (N\u00d6), Mag. Christian Sch\u00f6nherr (T), Mag. Dr. Elmar Dobernig (K), Dr. Heike Welz (W), Dr. Kurt Lemberger (O\u00d6), Dr. Thomas Meindl (O\u00d6) und Wolfgang Egger (KIT Land Steiermark).<\/p>\n<p>Noch am <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20041230_OTS0128\/rotes-kreuz-weiteres-hilfsteam-geht-nach-bangkok\">Tag vor Silvester wird ein zweites Team von 10 Personen<\/a> in die Thail\u00e4ndische Hauptstadt Bangkok entsendet.<\/p>\n<p>Am 29. Dezember ist klar, dass es koordinierte internationale Hilfe geben wird. Die Stiftung <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20041229_OTS0013\/einladung-zur-auftakt-pressekonferenz-nachbar-in-not-oesterreich-hilft-den-opfern-der-flutkatastrophe\">Nachbar in Not<\/a> beschlie\u00dft, eine eigene Hilfsaktion zu starten und l\u00e4dt f\u00fcr den 30. Dezember zum Roten Kreuz zur Pressekonferenz ein.<\/p>\n<h2><strong>Psychosoziale Unterst\u00fctzungsangebote<\/strong><\/h2>\n<p>In \u00d6sterreich gibt es, nicht zuletzt aufgrund der enormen Medienberichterstattung viele <a href=\"http:\/\/blog.roteskreuz.at\/reacta\/2014\/07\/13\/resilienz-in-katastrophen\/\">Sekund\u00e4rbetroffene<\/a>, also Personen, die nicht direkt einen Angeh\u00f6rigen vermissen, aber trotzdem betroffen sind, an eigene Schicksale erinnert wurden, oder aufgrund der Weihnachtsfeiertage besonders anf\u00e4llig f\u00fcr die dramatischen Katastrophenbilder im Fernsehen waren. Die <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20041230_OTS0096\/oe3-kummernummer-eine-sondersendung-zur-flutkatastrophe\">\u00d63- Kummernummer<\/a> hat daher eine eigene Sendung auf \u00d63 gestartet, die im Anschluss als &#8222;\u00d63 Kummernummer, der Talk&#8220; einige Monate <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20050112_OTS0092\/die-oe3-kummernummer-der-talk\">regelm\u00e4ssig mit Gerry Foitik und Sarah Kriesche<\/a> on Air war. F\u00fcr die Koordination aller psychosozialen Unterst\u00fctzungsangebote und die Hilfe an Board kam die Chefpsychologin Dr. Barbara Juen aus Innsbruck nach Wien und war damit bei allen Stabssitzungen mit dabei.<\/p>\n<h2><strong>Die Bilanz bis Silvester<\/strong><\/h2>\n<p>Allein in den ersten Tagen waren \u00fcber 85 Personen des Roten Kreuzes im Einsatz, in \u00d6sterreich und bei den Repatriierungsfl\u00fcgen. Diese Not\u00e4rzte, Katastrophenhelfer, Psychologen, Rettungs- und Notfallsanit\u00e4ter wurden vom Team des Generalsekretariats unterst\u00fctzt, das ebenfalls mit rund 10 Personen rund um die Uhr on Duty war. Z\u00e4hlt man noch die \u00fcber 50 Rettungsfahrzeuge dazu, die in den ersten Tagen f\u00fcr die Repatriierungen bereit standen, so ist man rasch bei fast 180 Personen, die hier in den ersten sieben Tagen involviert waren. Zum Gl\u00fcck war dieser Teil der Hilfe in wenigen Wochen abgeschlossen \u2013 der viel gr\u00f6\u00dfere Teil war die internationale Hilfe. Zum Beispiel mit Hilfe der Trinkwasseraufbereitung in Banda Aceh in Indonesien oder der Wiederaufbau in den betroffenen Regionen, der insbesondere in <a href=\"http:\/\/www.roteskreuz.at\/berichten\/aktuelles\/news\/5-jahre-tsunami\/\">Sri Lanka intensiv und nachhaltig betrieben wurde<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2014\/12\/RS3412_p11947-lpr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-3015\" src=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2014\/12\/RS3412_p11947-lpr-1024x673.jpg\" alt=\"Tsunami Dezmeber 2004\" width=\"584\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2014\/12\/RS3412_p11947-lpr-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2014\/12\/RS3412_p11947-lpr-300x197.jpg 300w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2014\/12\/RS3412_p11947-lpr-768x505.jpg 768w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2014\/12\/RS3412_p11947-lpr.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Auch wenn viele materielle Sch\u00e4den behoben werden konnten, wenn H\u00e4user wieder errichtet wurden, die stabiler sind, wenn Familien wieder zusammengef\u00fchrt werden konnten, bleibt dieser eine Tag vor zehn Jahren in Erinnerung. So wie sich die Generation meiner Eltern erinnern kann, wo sie waren, als der erste Mann auf dem Mond war, so wissen wir, wo wir waren, als wir vom Tsunami geh\u00f6rt haben. Mit diesem Tag war alles irgendwie anders.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"810\" height=\"456\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/lhXVR80Agyg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stefanitag 2014. Zehn Jahre nach der Tsunamikatastrophe in S\u00fcdasien. Zeit, ein wenig in der eigenen Erinnerung zu graben. 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