{"id":3298,"date":"2017-11-20T14:46:57","date_gmt":"2017-11-20T13:46:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.roteskreuz.at\/einsatz\/?p=3298"},"modified":"2018-08-08T11:35:11","modified_gmt":"2018-08-08T09:35:11","slug":"ein-blick-ins-labor-die-arbeit-in-bangladesch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/2017\/11\/20\/ein-blick-ins-labor-die-arbeit-in-bangladesch\/","title":{"rendered":"Ein Blick ins Labor: Die Arbeit in Bangladesch"},"content":{"rendered":"<p>Von Marco Skodak.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3313\" aria-describedby=\"caption-attachment-3313\" style=\"width: 5184px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0949.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3313 size-full\" src=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0949.jpg\" alt=\"\" width=\"5184\" height=\"2912\" srcset=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0949.jpg 5184w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0949-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0949-768x431.jpg 768w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0949-1024x575.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3313\" class=\"wp-caption-text\">Marco Skodak und Gudrun Weidhofer in Bangladesch.<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201cHi I\u2019m the Lab-Guy!\u201d Wenn wir in den letzten Wochen bei Besprechungen oder in den Camps Menschen getroffen haben, die sich auch mit Trinkwasser besch\u00e4ftigen, oder, wie es international gerne hei\u00dft, im WASH\u2013Sector (Water, Sanitation &amp; Hygiene) arbeiten, dann war das mein h\u00e4ufigster Vorstellungssatz. Wenn so viele Menschen wie in Bangladesch mit einem Schlag in Gegenden leben, in denen es vorher kaum Infrastruktur gab, dann st\u00f6\u00dft man schnell an Grenzen, auch beim Trinkwasser. So wurden von verschiedenen Organisationen in m\u00f6glichst schneller Zeit m\u00f6glichst viele Brunnen installiert, die, wie mein Kollege im ersten Blog schon beschrieben hat, oft nicht sehr tief sind und Latrinen in n\u00e4chster N\u00e4he haben.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich geht und ging es uns nicht darum andere Organisationen zu kontrollieren, sondern darum, gen\u00fcgend Informationen zu gewinnen um die besten Antworten auf eine Krise wie diese zu finden. Viele kennen sicher das Gef\u00fchl, wenn die Not gro\u00df ist, will man so schnell wie m\u00f6glich helfen. Damit unsere Hilfe aber nicht zu einem kopflosen Losst\u00fcrmen wird, das im Endeffekt mehr Probleme schafft als l\u00f6st, braucht es Information. Mit ein bisschen Stolz k\u00f6nnen wir sagen, dass viele der derzeit vorhandenen Informationen bez\u00fcglich Trinkwasser aus den von uns gesammelten und aufbereiteten Daten stammen. Mit diesen Daten und den daraus gezogenen Schl\u00fcssen und Handlungen k\u00f6nnen wir immer wieder auch anderen Organisationen unter die Arme greifen. Doch was soll man sich unter einem Feldlabor vorstellen? Und womit besch\u00e4ftigen wir uns eigentlich?<\/p>\n<p><strong>Feldlabor \u2013 Man nimmt was man kriegt<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Feld Labor bedeutet nicht unbedingt Arbeit auf offenem Feld. Dieses Labor besteht aus ein paar Kisten mit Ger\u00e4ten, Tests und Laborausr\u00fcstung und kann fast \u00fcberall aufgebaut werden. Da eine stabile Stromquelle, ein K\u00fchlschrank und R\u00e4ume mit konstanter Temperatur aber von Vorteil sind, waren Ich recht froh ein Hotelzimmer \u00fcbernehmen zu k\u00f6nnen, in dem das Bett und sonstige Einrichtungen gegen Tische und unser Material getauscht wurden.<\/p>\n<p><strong>E-Coli \u2013 der kleine Indikator<\/strong><\/p>\n<p>Escherichia Coli ist ein Bakterium, das Mensch und Tier mit sich herumtragen. Es ist in unserem Darm zu finden und die meisten Angeh\u00f6rigen dieser Spezies sind nicht krankheitserregend. Da es aber von Lebewesen in gro\u00dfer Menge ausgeschieden wird und eine Zeit lang auch au\u00dferhalb des Darms \u00fcberlebt, ist es ein guter Indikator daf\u00fcr, ob getestetes Wasser mit F\u00e4kalien in Ber\u00fchrung gekommen ist. Finden wir E-Coli im Trinkwasser, m\u00fcssen wir annehmen, dass Krankheiterreger, die zum Beispiel heftigen Durchfall ausl\u00f6sen, auf demselben Weg \u00fcbertragen werden k\u00f6nnten. Auch wenn solches Wasser heute vielleicht niemanden krank macht, gilt es als unsicher, da morgen bereits Krankheitserreger drinnen sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-3298 gallery-columns-2 gallery-size-large'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/2017\/11\/20\/ein-blick-ins-labor-die-arbeit-in-bangladesch\/img_3168\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"810\" height=\"608\" src=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3168-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-3300\" srcset=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3168-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3168-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3168-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-3300'>\n\t\t\t\tMarco Skodak im Feld-Labor in Bangladesch\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/2017\/11\/20\/ein-blick-ins-labor-die-arbeit-in-bangladesch\/img_0603\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"810\" height=\"540\" src=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0603-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-3304\" srcset=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0603-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0603-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0603-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-3304'>\n\t\t\t\tVorbereitung f\u00fcr den Compartment-Test\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/2017\/11\/20\/ein-blick-ins-labor-die-arbeit-in-bangladesch\/img_3152\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"810\" height=\"608\" src=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3152-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-3305\" srcset=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3152-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3152-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3152-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-3305'>\n\t\t\t\tAuswertung des Compartment-Test. Gr\u00fcn bedeutet: Kontamination mit E.Coli\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/2017\/11\/20\/ein-blick-ins-labor-die-arbeit-in-bangladesch\/img_3164\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"810\" height=\"608\" src=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3164-1024x768.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-3306\" srcset=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3164-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3164-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3164-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-3306'>\n\t\t\t\tTest zur Untersuchung des Wassers auf Arsen\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Nach \u00fcber 200 Proben in zwei Monaten k\u00f6nnen wir sagen, dass ein gro\u00dfer Teil der Brunnen, die nur einige Meter tief reichen, bereits kontaminiert sind. Solange die Bev\u00f6lkerung auf diese Brunnen angewiesen ist k\u00f6nnen sich Krankheiten also schnell ausbreiten. Nachdem meine Kollegin Anja Pfeifer-Maier in der ersten Rotation schon mit den damaligen Proben zu diesem Ergebnis gekommen war und Alarm geschlagen hatte, flossen unsere Informationen in die Entscheidung mit ein, gegen Cholera zu impfen und die WHO beschloss, selbst einige Tests durchzuf\u00fchren die unsere Daten best\u00e4tigten.<\/p>\n<p><strong>Bangladesch ist bekannt f\u00fcr Arsen<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Wenn es um Trinkwasser geht, verbindet man Bangladesch schnell mit hohen Werten an Arsen. Hier gibt es einige Gebiete, die gro\u00dfe Probleme mit diesem Thema haben und in denen viele Menschen an den Langzeitsch\u00e4den leiden. F\u00fcr uns Grund genug, uns das Thema genauer anzusehen. Da jede Probe auf Arsen zu testen einen gewaltigen Aufwand bedeutet h\u00e4tte, wurden von uns Proben \u00fcber das gesamte Gebiet verteilt genommen. Verschiedene Brunnen wurden ausgew\u00e4hlt, ganz bewusst flache als auch tiefe. So konnten wir eine Art \u00dcbersichtskarte erstellen, die zeigt, dass es nur am s\u00fcdlichen Rand unserer Camps eine Belastung mit Arsen gibt. Auch wenn wir hier im Rahmen unserer begrenzten M\u00f6glichkeiten nat\u00fcrlich keine hochgenauen Analysen durchf\u00fchren konnten, sind diese Daten doch ein guter Ansatzpunkt f\u00fcr weitere Untersuchungen und erste kurzfristige Entscheidungen, die getroffen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Chlor \u2013 Die Suche nach der L\u00f6sung<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_3301\" aria-describedby=\"caption-attachment-3301\" style=\"width: 3629px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0021_unter5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3301\" src=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0021_unter5.jpg\" alt=\"\" width=\"3629\" height=\"2722\" srcset=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0021_unter5.jpg 3629w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0021_unter5-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0021_unter5-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_0021_unter5-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 3629px) 100vw, 3629px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3301\" class=\"wp-caption-text\">Das Chlorieren gro\u00dfer Gef\u00e4\u00dfe mit Chlorl\u00f6sung<\/figcaption><\/figure>\n<p>Neben langfristigen Projekten wie Tiefenbrunnen, die hoffentlich die vorhandenen Probleme im Wasserbereich l\u00f6sen k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir so gut es m\u00f6glich ist gegen diverse Krankheiten ger\u00fcstet sein. Eine schnelle L\u00f6sung ist dabei die Behandlung mit Chlor, wie wir es aus unseren Swimmingpools kennen. Es kann fast alle Keime abt\u00f6ten. Wichtig ist dabei die genaue Dosierung! Zu wenig bedeutet, dass Keime \u00fcberleben k\u00f6nnten. Zu viel Chlor im Wasser macht es aber untrinkbar und wird in den meisten Bev\u00f6lkerungen auf gro\u00dfe Ablehnung sto\u00dfen. Dieser Einsatz gilt als einer, in dem es f\u00fcr uns keine einfachen L\u00f6sungen gibt und so ist es auch in diesem Fall. Verschiedene Brunnen, die oft nur wenige Meter auseinanderliegen, zeigen gro\u00dfe Unterschiede darin, wie viel Chlor ben\u00f6tigt wird. Dies kommt von einem hohen Gehalt an Eisen im Wasser, das zusammen mit dem Chlor reagiert und Flocken bildet. Diese Flocken f\u00e4rben das Wasser dann \u2013 je nach Menge \u2013 Gelb bis Orange. Diese Verf\u00e4rbung geschieht auch von selbst, sobald das Wasser aus dem Boden und mit Luft in Ber\u00fchrung kommt, der Vorgang dauert aber ohne Chlor l\u00e4nger. F\u00fcr uns bedeuteten diese Fakten viele Tests und Spielerein, um brauchbare Ergebnissen zu erhalten und den Menschen sicheres Trinkwasser zur Verf\u00fcgung stellen zu k\u00f6nnen. Vor meinem Abflug aus Cox Bazar durfte ich das Lab noch an Christopher Friedrich \u00fcbergeben, der als Teil der dritten Rotation unsere Arbeit f\u00fcr m\u00f6glichst gute Informationen fortf\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Marco Skodak. \u201cHi I\u2019m the Lab-Guy!\u201d Wenn wir in den letzten Wochen bei Besprechungen oder in den Camps Menschen<\/p>\n","protected":false},"author":37,"featured_media":3306,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[43],"tags":[211,359,439],"class_list":["post-3298","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bangladesch","tag-humanitaere-hilfe","tag-rotes-kreuz-banlgadesch","tag-wasser-und-sanitaer"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2017\/11\/IMG_3164.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3298","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-json\/wp\/v2\/users\/37"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3298"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3298\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3378,"href":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3298\/revisions\/3378"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3306"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3298"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3298"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/einsatz\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3298"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}