{"id":1596,"date":"2016-12-07T12:22:58","date_gmt":"2016-12-07T10:22:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.roteskreuz.at\/protect\/?p=1596"},"modified":"2016-12-07T12:22:58","modified_gmt":"2016-12-07T10:22:58","slug":"protect-workshop-im-abz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/protect\/2016\/12\/07\/protect-workshop-im-abz\/","title":{"rendered":"Protect Workshop f\u00fcr &#8222;Migrants Care&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"color: #a11818\"><strong>Merve \u00d6zcan<\/strong><\/span>, die beim Wiener Roten Kreuz ein &#8222;Freiwilliges Soziales Jahr&#8220; (FSJ) absolviert, ist seit November auch frischgebackene PROTECT-Trainerin. Merve berichtet von ihrem allerersten Workshop, den sie gemeinsam mit Christine und Nemat f\u00fcr Teilnehmende des Lehrgangs &#8222;Migrants Care&#8220; durchgf\u00fchrt hat: <\/em><\/p>\n<p>&#8222;Der erste Workshop ist immer so eine Sache. Wenn man daran denkt, schie\u00dfen einem gleich unz\u00e4hlige Fragen in den Kopf: Wie soll ich das machen? wir sind die Leute, die mir zuh\u00f6ren? Was passiert, wenn ich etwas vergesse? Wie verstecke ich meine Nervosit\u00e4t?<\/p>\n<figure id=\"attachment_1600\" aria-describedby=\"caption-attachment-1600\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1600 size-large\" src=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/protect\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2016\/12\/IMG_9403-1024x768.jpg\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/protect\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2016\/12\/IMG_9403-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/protect\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2016\/12\/IMG_9403-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/protect\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2016\/12\/IMG_9403-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1600\" class=\"wp-caption-text\">Merve (links) w\u00e4hrend der zweit\u00e4gigen MultiplikatorInnen-Schulung, gemeinsam mit Mohamad<\/figcaption><\/figure>\n<p>Meinen ersten Protect Workshop habe ich im <a href=\"http:\/\/www.roteskreuz.at\/wien\/kurse-aus-weiterbildung\/\">Ausbildungszentrum<\/a> des Roten Kreuzes f\u00fcr eine Gruppe von ca. 20 Leuten von <a href=\"http:\/\/www.roteskreuz.at\/wien\/kurse-aus-weiterbildung\/migrants-care\/\">Migrants Care<\/a> gehalten. Nat\u00fcrlich habe ich das nicht alleine gemeistert, sondern mit 2 super KollegInnen, von denen eine schon langj\u00e4hrige Erfahrungen in diesem Bereich hat und dem anderen, der genau so wie ich, ein Neuling im &#8222;Workshop halten&#8220; war. Wir haben uns eine halbe Stunde vor Beginn zusammengesetzt und sind den ganzen Ablauf noch durchgegangen und haben festgelegt wer was pr\u00e4sentiert bzw. wer welche Themen genauer vorbereitet hat. Dann ging es auch schon gleich los: Zun\u00e4chst fand die Kennenlernrunde statt, in der wir TrainerInnen uns und die TeilnehmerInnen sich vorgestellt haben. Zugegen war ich zu dem Zeitpunkt immer noch nerv\u00f6s, aber die Tatsache, dass ich es geschafft habe mich vor allen Mal vorzustellen, hat mich ein bisschen beruhigt. Sobald ich dann auch noch mein erstes Thema (Notrufnummern) pr\u00e4sentiert und gemerkt habe wie super und motiviert\u00a0die Gruppe ist, hat alles auch angefangen wirklich Spa\u00df zu machen. Die Nervosit\u00e4t ist im Laufe des Workshops immer weniger geworden und war dementsprechend zu einem bestimmten Zeitpunkt auch verflogen. Das war n\u00e4mlich der Zeitpunkt an dem ich gemerkt habe, dass es \u00fcberhaupt nicht schlimm ist, wenn man vergisst etwas zu erw\u00e4hnen,oder auch einfach mal kurz &#8222;auf der Leitung steht&#8220;, denn dann \u00fcbernimmt einfach kurz einer der anderen\u00a0Vortragenden Es handelt sich also einfach nur um eine super Zusammenarbeit, um so einen Workshop auf die Beine zu stellen und ihn dann auch durchzuf\u00fchren. In meinem Fall war ein sehr angenehmer Faktor nat\u00fcrlich noch die Tatsache, dass die Migrants Care-Gruppe total entspannt war und auch sehr gro\u00dfes Interesse am Inhalt gezeigt hat.<\/p>\n<p>Dieser Tag war auf jeden Fall der Beginn von etwas ganz tollem und ich freue mich extrem auf viele weitere Workshops \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Merve \u00d6zcan, die beim Wiener Roten Kreuz ein &#8222;Freiwilliges Soziales Jahr&#8220; (FSJ) absolviert, ist seit November auch frischgebackene PROTECT-Trainerin. Merve berichtet von ihrem allerersten Workshop, den sie gemeinsam mit Christine und Nemat f\u00fcr Teilnehmende des Lehrgangs &#8222;Migrants Care&#8220; durchgf\u00fchrt hat: &#8222;Der erste Workshop ist immer so eine Sache. 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