{"id":308,"date":"2011-05-29T10:59:59","date_gmt":"2011-05-29T08:59:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.roteskreuz.at\/sociologist\/?p=308"},"modified":"2011-05-29T10:59:59","modified_gmt":"2011-05-29T08:59:59","slug":"social-media-policy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogneu.roteskreuz.at\/sociologist\/2011\/05\/29\/social-media-policy\/","title":{"rendered":"Der Weg zur Social Media Policy des \u00d6RK"},"content":{"rendered":"<h2>Wer kennt das \u00d6sterreichische Rote Kreuz?<\/h2>\n<p>Das <a title=\"\u00d6sterreichisches Rotes Kreuz\" href=\"http:\/\/www.roteskreuz.at\">\u00d6sterreichische Rote Kreuz (\u00d6RK)<\/a> ist eine f\u00f6deral organisierte Non-Profit-Organisation mit ann\u00e4hernd 60.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern \u2013 zum gr\u00f6\u00dften Teil Ehrenamtliche \u2013 in ganz \u00d6sterreich. Der umfassende <a title=\"Aufgabenbereich: Ich brauche Hilfe!\" href=\"http:\/\/www.roteskreuz.at\/home\/ich-brauche-hilfe\/\">Aufgabenbereich<\/a> umfasst neben der fl\u00e4chendeckenden Bereitstellung von Rettungs- und Krankentransportdienst auch Pflege- und Betreuungsleistungen (zum Teil auch station\u00e4r,) Blutspendedienst, Katastrophenhilfe im In-und im Ausland, Unterst\u00fctzungs- und Hilfsangebote im Migrationsbereich, Suchdienst, Jugendarbeit an den Schulen und in eigenen Jugendgruppen, sowie Entwicklungszusammenarbeit. Das Generalsekretariat des \u00d6sterreichischen Roten Kreuzes ist als Dachverband in vielen Bereichen koordinierend und vernetzend t\u00e4tig, weil die operativen Angebote von den Landesverb\u00e4nden und Dienststellen erbracht werden. Je nach Leistungsbereich gibt es manchmal auch <a title=\"Vorschriften beim \u00d6sterreichischen Roten Kreuz\" href=\"http:\/\/www.roteskreuz.at\/organisieren\/organisation\/wer-wir-sind\/rechtliche-grundlagen\/vorschriften\/\">Richtlinienkompetenz<\/a>, beispielsweise was <a title=\"Rotkreuz-Lehrmeinung\" href=\"http:\/\/www.roteskreuz.at\/kurse-aus-weiterbildung\/fuer-mitarbeiter\/lehrmeinung\/\">Lehrmeinung<\/a> betrifft.<\/p>\n<figure style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Standorte des \u00d6sterreichischen Roten Kreuzes\" src=\"http:\/\/www.roteskreuz.at\/fileadmin\/user_upload\/Images\/Metanavigation\/Wer_wir_sind\/Oesterreichkartestandorte.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"187\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Fl\u00e4chendeckend in \u00d6sterreich: Die Standorte des \u00d6sterreichischen Roten Kreuzes<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Warum eine Social Media Policy?<\/h2>\n<p>Aufgrund der Tatsache, dass die f\u00f6derale Organisation auch f\u00f6deral kommuniziert \u2013 Landesverb\u00e4nde haben genauso eigene Kommunikationsverantwortliche mit eigener Agenda, wie zum Teil auch bei den Dienststellen, war es den Verantwortlichen nach dem breiten Durchbruch der sozialen Medien bald klar, dass es hier gemeinsame Standards geben muss, um ein einheitliches Kommunizieren zu sichern. Im Bereich der Webkommunikation ist das in den vergangenen f\u00fcnf Jahren durch die Implementierung eines gemeinsamen bundesweiten Rotkreuz-Portals unter Typo3 gelungen, das alle verschiedenen individuellen Rotkreuz-Organisationseinheiten \u00d6sterreichs in einem Portal zusammenfasst: Einheit in der Vielfalt, sozusagen.<\/p>\n<figure style=\"width: 186px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Vorschriften im Roten Kreuz\" src=\"http:\/\/www.roteskreuz.at\/fileadmin\/user_upload\/Images\/Metanavigation\/Wer_wir_sind\/vorschriften.jpg\" alt=\"\" width=\"186\" height=\"287\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Vorschriften strukturieren und koordinieren die komplexe Organisation<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Wunsch nach einheitlichen Richtlinien f\u00fcr alle Organisationsmitglieder \u2013 heute sagen wir dazu Social Media Policy \u2013 kam aus dem Bereich der Landesverantwortlichen, f\u00fcr die aufgrund der gro\u00dfen Zahl der Dienststellen die internen Herausforderungen durch unkoordinierte und heterogene Kommunikation am gr\u00f6\u00dften waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Der Prozess zur Social Media Policy<\/h2>\n<p>Nach dem Studium vieler unterschiedlicher Social-Media-Richtlinien (<a title=\"Klaus Eck's Liste der SOcial Media Policies\" href=\"http:\/\/klauseck.posterous.com\/mehr-als-100-social-media-policy-beispiele\">Klaus Eck hat da eine gute Liste<\/a>) war mir der grobe Rahmen dazu bekannt und klar. Auch die <a title=\"Guidelines der Rotkreuz-F\u00f6deration\" href=\"http:\/\/sm4good.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/Red-Cross-Red-Crescent-SocialMedia-Guidelines.pdf\">Social Media Guidelines der internationalen Rotkreuz-F\u00f6deration <\/a>(<a title=\"Social Media Toolkit\" href=\"http:\/\/redcrossyouth.files.wordpress.com\/2009\/08\/social20media20toolkit-en.pdf\">zus\u00e4tzlich gibt es noch ein Handbuch zur Implementierung f\u00fcr nationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften<\/a>) lieferten einige Zusatzaspekte, um den Rotkreuz-Kontext mit zu erfassen. Timo Luege beschreibt in seinem Blog die <a title=\"Guidelines der Rotkreuz-F\u00f6deration: Entstehung\" href=\"http:\/\/sm4good.com\/2009\/11\/04\/social-media-staff-guidelines-international-red-cross-red-crescent-ifrc\/\">Entstehung der Guidelines f\u00fcr die internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-F\u00f6deration<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Autopoiesis oder Top-Down-Ansatz<\/h3>\n<p>Hinsichtlich des Prozessdesigns gab es f\u00fcr mich zwei verschiedene Varianten. Entweder schreibe ich selbst Vorschriften, versuche im <a title=\"Die Theorien von Pierre Bourdieu\" href=\"http:\/\/blog.roteskreuz.at\/sociologist\/2009\/12\/09\/die-theorien-pierre-bourdieus\/\">Sinne Bourdieus mich als &#8222;Orthodoxie&#8220; zu begreifen<\/a>, die die Regeln des Feldes vorzugeben glaubt, die dann m\u00f6glicherweise nur auf dem Papier existieren (und dieses nicht wert sind, weil sie am Zielpublikum vorbei entwickelt werden), oder ich nutze den partizipativen Charakter des \u201eWeb2.0\u201c, ich verlasse mich auf den R\u00fcckkanal der bidirektionalen sozialen Medien und versuche die Social Media Policy als eine Art autogenerierte Norm zu entwickeln, deren <a title=\"Autopoiesis und Luhmann\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Systemtheorie_%28Luhmann%29\">Autopoiesis<\/a> ich nur katalysieren kann. Der zweite Weg hat zudem den Vorteil, dass das Commitment der von der Norm betroffenen h\u00f6her wird, weil ja alle (potentiell) in der Entstehung des Papiers eingebunden waren.<\/p>\n<figure style=\"width: 614px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" \" title=\"Kommandant vor den Einheiten\" src=\"https:\/\/lh3.googleusercontent.com\/-rNVx8IRyg0o\/RrCY_Z8ZjwI\/AAAAAAAAB6c\/9WqmE7J6KAs\/image103.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"410\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Vorschriften per Befehl dekretieren, oder kooperativ erarbeiten?<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Runde 1: interne Verantwortungstr\u00e4ger<\/h3>\n<p>Es wurde daher ein Rahmen der Policy entwickelt, die unterschiedlichen Perspektiven, die in jedem Falle abgedeckt werden m\u00fcssen wurden festgelegt und einmal ausformuliert. Dieser Text wurde in ein <a title=\"Social Media Policy Wiki.\" href=\"http:\/\/blog.roteskreuz.at\/wiki\/index.php\/Social_Media_Policy\">Wiki<\/a> (<em>Achtung: Das Wiki ist nicht mehr aktuell, weil es von vielen Bots entstellt wurde!<\/em>) gestellt und im ersten Schritt intern an die verantwortlichen <a title=\"AnsprechpartnerInnen Web\" href=\"http:\/\/www.roteskreuz.at\/service\/kontakt\/internet-und-webservices\/\">Landesverbands-Webmaster und Kommunikatoren<\/a> zur eigenen Bearbeitung weitergeleitet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Runde 2: alle internen Stakeholder<\/h3>\n<p>In der zweiten Runde einige Wochen sp\u00e4ter wurden per <a title=\"Infomail-Bestellung\" href=\"http:\/\/www.roteskreuz.at\/berichten\/publikationen\/newsletter\/infomil\/\">Newsletter-Mail<\/a> und Forum alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen, an den Vorschriften zu partizipieren, diese mitzugestalten und Bereiche aufzuzeigen, die bis jetzt noch nicht mit \u00fcberlegt wurden, oder solche, die m\u00f6glicherweise \u00fcberreguliert werden w\u00fcrden. Dieser Zeitraum betrug einige Wochen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Runde 3: Die Blogosphere (bzw. Facbook-, Twitter-Community)<\/h3>\n<p>In der dritten Runde haben wir externe im Sinne eines \u201eonline Volunteering\u201c-Projekts eingeladen, ihre Kommentare abzugeben, selbst mittels Wiki am Prozess der Erstellung einer Social Media Policy des \u00d6sterreichischen Roten Kreuzes mitzuarbeiten und damit die Organisationszukunft des \u00d6RK mit zu gestalten. Dieser Prozess-Schritt dauerte ebenfalls einige Wochen. (leider schaffe ich twitter im Moment nicht zu \u00fcberreden, mir \u00e4ltere Tweets mitzuteilen, daher kein Link)<\/p>\n<h3>Runde 4: Kodifizierung der Vorschriften im Roten Kreuz<\/h3>\n<p>Nach einigen Monaten Vorarbeit existierten nun Stakeholder-koordinierte Richtlinien, die allerdings bis jetzt noch keinerlei G\u00fcltigkeit hatten. Daher waren die n\u00e4chsten Schritte, diese Richtlinien wieder zur\u00fcck in die Gremien zu spielen, von denen der Auftrag zur Erstellung kam. Dazwischen \u2013 danke an meine Kollegin f\u00fcr den Vorschlag \u2013 gab es noch ein Lektorat, um die Schreibschw\u00e4che der Crowd zu kompensieren, das MediaWiki-look&amp;feel musste zudem einem ansprechenden Layout weichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst wurden die Richtlinien den Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrern in einer Tagung pr\u00e4sentiert und zur Abstimmung gebracht (diese erfolgte einstimmig). Einige Tage sp\u00e4ter beschloss dann auch die so genannte Pr\u00e4sidentenkonferenz, unser statutarisches Gremium der Landesverbanspr\u00e4sidenten mit dem Pr\u00e4sidium des \u00d6RK,  <a title=\"Social Media Policy des \u00d6sterreichischen Roten Kreuzes (\u00d6RK)\" href=\"http:\/\/www.roteskreuz.at\/fileadmin\/user_upload\/PDF\/Was_wir_tun\/Social-Media-Policy.pdf\">die Social-Media-Policy, die dadurch zur in ganz \u00d6sterreich beim Roten Kreuz g\u00fcltige Vorschrift<\/a> wurde.<\/p>\n<h2>Conclusio<\/h2>\n<p>Nat\u00fcrlich bin ich \u2013 nach fast einem Jahr gemeinsamer Arbeit \u2013 stolz, ein solches Produkt mit einem stark Stakeholder-fokussiertem Ansatz tats\u00e4chlich gemeinsam mit einer Vielzahl an Rotkreuz-F\u00fchrungskr\u00e4ften, Rotkreuz-MitarbeiterInnen und auch externen Rotkreuz-Interessierten Social Media-ExpertInnen umgesetzt zu haben.Daher an dieser Stelle auch ein herzliches Dankesch\u00f6n an alle, die an der Social Media Policy mitgearbeitet haben, die uns on- und offline mit Beitr\u00e4gen, Tipps, Content oder durch die Vermittlung von Expertinnen unterst\u00fctzt haben.<\/p>\n<p>Zu Beginn war mir nicht ganz klar, ob diese Vorgangsweise tats\u00e4chlich zum Erfolg f\u00fchren w\u00fcrde, inzwischen durfte ich bereits einige Male \u00fcber die Policy und \u00fcber den Prozess dort hin <a href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/foulder\/status\/47572187477065728\">referieren<\/a>, beispielsweise im April 2011 auf der <a title=\"Re:Campaign 2011: Multidimensionale Partizipation, Gerald Czech\" href=\"http:\/\/recampaign.de\/gerald-czech-multidimensionale-partizipation-wege-zu-offenen-organisationen\">re:campaign<\/a> in Berlin (<a title=\"Podcast: Hannes J\u00e4hnert und Gerald Czech\" href=\"http:\/\/recampaign.de\/der-plan-und-was-dann-geschah-podcast-mit-gerald-czech-auf-der-recampaign\">Podcast dazu von Hannes J\u00e4hnert<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist mein erster Beitrag zur laufenden NPO-Blogparade zum Thema Social Media Policy, die von <a title=\"NPO-Blogparade zu Social Media Policy\" href=\"http:\/\/blog.roteskreuz.at\/sociologist\/2011\/04\/27\/blogparade-social-media-policy\/\">mir<\/a> und von <a title=\"NPO-Blogparade zu Social Media Policies von Hannes J\u00e4hnert\" href=\"http:\/\/hannes-jaehnert.de\/wordpress\/2011\/04\/27\/was-wann-wie-warum-social-media-policys-fur-npos-und-offentliche-verwaltung\">Hannes J\u00e4hnert<\/a> gehostet wird und eigentlich die <a title=\"NPO-Blogparade\" href=\"http:\/\/npoblogparade.wordpress.com\/2011\/05\/21\/endspurt-die-laufende-runde-der-npo-blogparade-geht-zu-ende\/\">NPO-Blogparade<\/a> reanimieren sollte. Vielleicht f\u00fchlt sich ja aufgrund meines Beitrags jemand berufen, selbst einen Blogbeitrag zum Thema zu schreiben?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(Diese Version 2 hat auch einen Titel)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer kennt das \u00d6sterreichische Rote Kreuz? Das \u00d6sterreichische Rote Kreuz (\u00d6RK) ist eine f\u00f6deral organisierte Non-Profit-Organisation mit ann\u00e4hernd 60.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern \u2013 zum gr\u00f6\u00dften Teil Ehrenamtliche \u2013 in ganz \u00d6sterreich. 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